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BAND I: Die Kinder des verlorenen Fischers

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»Mit finsterem Blick drosch der Gigant sein Schwert mehrmals
so ungestüm durch die Luft, dass Barke angst und bange um das
Mädchen wurde. Warum war Salomon so wütend?
 

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Mit einem leisen Plopp schlug etwas über ihnen in das Großsegel. Unsichtbar glitt es in einer seiner Falten herab und fiel Lean direkt vor die Füße. Es war ein Pfeil.
»Nee, oder? Nich schon wieda!«, heulte Valli auf.


Aufs Meer. Ausgerechnet.
Mitten in der Nacht fliehen die fünfzehnjährige Lean und ihr Bruder Hals über Kopf aus ihrem Elternhaus. Wer da hinter ihnen her ist, wissen sie nicht. Nur welcher Ausweg ihnen noch bleibt. Dabei hat ihnen das verdammte Meer doch schon genug genommen.
Sie landen in einer Stadt, in die sie nicht gehören. Alle hier reden nur von dieser Blutsmeile. Dazu die zwei rätselhaften Todesfälle. Und ein Sklavenmädchen, das in der Arena für Entsetzen sorgt.
Als die Geschwister erfahren, wer ihnen auf den Fersen ist und warum, ergibt auf einmal alles einen Sinn. Und plötzlich geht es um Leben und Tod.

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